(sp)line_frame

entwurf 2. semester master | transluzent oder geschlossen, kann der (sp)lineframe im stadtkontext durchblicke filtern: durch sensorische reaktionen auf gewicht und bewegungen kommt es zur interaktion zwischen benutzer und umwelt. tranzluzente glasfaserstäbe weichen bei druck seitlich aus (biegeknicken), öffnen und schließen sich somit, lassen ahnen und verbergen. durch horizontale, in der höhe variabel eingesteckte passplatten kann die knicklänge der stäbe verändert (verkürzt) werden. außerdem entstehen durch die überlagerung von stäben ein optisches flimmern und »moiré-effekte«. als variante für die anwendung als sonnen- oder sichtschutz in der fassade kommt eine temperatursensitive steuerung der glasfaserstäbe in betracht: dabei wären dann kunststoff-kissen mit flüssigkeit oder gasen gefüllt, die sich bei temperaturerhöhung ausdehnen und die kissen »aufblähen«. verfasserinnen: julia pfeifer, tina schmidt

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